Wednesday, May 9, 2007

Tag 1 auf Arbeit

Hatte mich fuer den Morgen mit Alex verabredet, um ihm zur Arbeit hinterher zu fahren. Die Fahrt dauert ca. 20 min. und ist relativ stressfrei.
Auf Arbeit angekommen hat mich ein Kollege abgeholt und mir erstmal das Werk gezeigt. Ich habe zwar schon in Krefeld und Graz unsere Fahrzeugproduktion gesehen, aber es ist immer wieder beeindruckend, wenn halbfertige Schienenfahrzeuge auf Arbeitsbuehnen stehen. Jedenfalls wurde ich nett begruesst, habe einen guten Arbeitsplatz (keinen typischen amerikanischen Cubicale) und bin auch von den Kollegen sehr nett aufgenommen worden. Wie meine Arbeit in der Zeit aussieht, wird sich in den naechsten tagen herausstellen. Die ersten Tage habe ich mit administrativen Dingen und als Beisitzer in Besprechungen verbracht. Sitze generell in der Abteilung "Projects", so dass ich wahrscheinlich die einzelnen Projektleiter unterstuetzen werde.
Bin sehr positiv von den Arbeitszeiten ueberrascht, da ich bislang davon ausgegangen bin, dass es ganz feste Arbeitszeiten gibt (und es ist in den USA auch sehr unueblich spaeter zu kommen oder frueher zu gehen), aber hier wird damit sehr flexibel umgegangen, d.h. seine Arbeit erledigen und gut.
Dann wurde mir am Donnerstag gesagt, dass ja freitags casual friday ist....das gleiche ist mir dann am Freitag erzaehlt worden....dachte eigentlich ich bin fuer freitags richtig angezogen, aber nix....viel zu ordentlich....kann man mal sehen wie mich der Transrapid versaut hat:)
Ansonsten ist noch zu erwaehnen, dass sehr viele Deutsche rumspringen. Gut, dass ein Teil meiner direkten Kollegen und auch mein Chef Amis sind, sonst wird das ja nie was mit dem Englisch.....

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