Wednesday, June 6, 2007

San Francisco

Am Memorialday-Wochenende sind wir dann auch noch nach San Francisco gefahren. Habe den Samstag abend zuvor bei den roommates von Hauke verbracht. Mit ihm zusammen wohnt ein Paarchen (21 Jahre) und die Nachbarn (duerfen noch nicht mal in die Clubs hier, da unter 21). Das war wie im TV (hier ist sowieso fast alles wie im Fernsehen), 3 Schachteln Pizza, Bier und ein Pay-TV abend fuer ca. $40. Insgesamt waren wir 8 Leute, um uns hier die UFC Fight night anzusehen, so eine Mischung aus Boxen und Wrestling, alles sehr lustig und die Leute sind alle gut drauf gewesen. Und mein Englisch wurde nach jedem Bier auch besser!
Am morgen danach sind wir relativ frueh aufgebrochen, um den Tag in SF zu verbringen. Hatte im Reisfuehrer gelesen, dass da ein tolles karibisches Strassenfest stattfinden sollte....

Diese Stadt ist echt sehr seltsam, denn bis ca. 5 km. vor der Stadt hat die Sonne unbarmherzig gebrannt mit ueber 30 Grad draussen und keiner Wolke am Himmel und dann zog ploetzlich Nebel auf und kurze Zeit spaeter hatten wir 15 Grad bei regnerischem November-Wetter, aber damit muss man sich in SF einfach abfinden. Trotzdem haben wir gute Touristen gespielt und sind auf den Aussichtsberg der Golden Gate Bridge gefahren, nur zu sehen war nichts......

also sind wir in die Stadt reingefahren und haben das Strassenfest gesucht. Trotz unserer relativ guten Wegbeschreibung haben wir es nicht gefunden. Allerdings ist bei 15 Grad das Verlangen nach so einem fest eher gering, sondern sucht nur den naechsten Starbucks auf.

Danach stand klassisches Touri-Programm an mit Hafen, Innenstadt, Cable Car fahren und Clam Showder (Krabbenmasse im Brot) essen. Da hatten Max und ich uns letztes Jahr nicht so richtig rangetraut, aber wenn man den Preis verdraengt ist das gar nicht so schlecht.
Dann haben wir am Pier 39 die letzten Tagesstunden rumgebracht, da noch das grosse Abendprogramm anstand, Disco in SF. Vorher muss man sich noch durch einen Strassenzug schlagen, der auch wie im TV aussieht und man vorher gewarnt wird, dass man jetzt in ein krasses Ghetto laueft, aber nach Neukoelln, Kreuzberg, Moabit, Harlem und der Bronx letztes Jahr ist das alles nicht mehr so schlimm:)
Allerdings war es im Club nicht ganz so super, da nur halbvoll (Sonntag ist also nicht ganz so zu empfehlen), obwohl der Club selber und die Musik richtig gut waren.
So sind wir dann um 1:30 nach Sacramento aufgebrochen und nach 1,5 Stunden fahrt gegen 3 ins Bett gefallen. Den Feiertag habe ich danach wirklich gebraucht.

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